KLH Model Three im Test STEREOPLAY 10/2022

KLHs Vintage-Speaker beweist Mut zur eigenen Größe: Er sieht zwar aus wie eine Regalbox sollte aber bitte nicht in einem Regal landen. Richtig aufgestellt (was gerne auch etwas wandnäher bedeutet) beeindruckte das Model Three mit einem erstaunlich weitläufigen und ebenso feindifferenzierten wie integriertem Klang, der nicht nur, aber insbesondere Klassikhörer ansprechen wird. Ein weiteres Highlight ist ihr „geschlossener Acoustic-Suspension-Bass“, der den schmalen Grad zwischen warm-musikalisch und schlank-durchtrainiert sehr genau traf. Obendrein geht er für die Größe des Probanden schön tief und gibt sämtlicher Musik die nötige Substanz. Wir freuen uns auf Mehr von KLH!

Quelle: STEREOPLAY 10/2022
Autor: Marius Dittert

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Test Fairaudio 8/2022: Neat Acoustics Majistra | Kompaktlautsprecher


Die Neat Acoustics Majistra …

  • ist kein typisch britischer Kompaktmonitor: klanglich eher sachlich-transparent als betont euphonisch.
  • tönt sowohl fein- wie grobdynamisch ausnehmend schnell und zackig. Grobdynamisch durch ihre Baugröße in Sachen „Durchschlagsmasse“ naturgemäß limitiert, bekäme die Feindynamik selbst in höheren Preisregionen Beifall.
  • verwöhnt die Ohren mit einem überraschend erwachsenen, angesichts Größe und Preis überdurchschnittlich tief ausfallenden, dennoch agilen, knackigen Bass.
  • beherrscht durchaus höhere Pegel in größeren Räumen, ein Partybiest ist sie allerdings nicht.
  • bietet eine Mittenwiedergabe, die eher mit Durchhörbarkeit und Sachlichkeit als mit besonderer Wärme überzeugt.
  • weist sehr hochauflösende, durchaus prononcierte Höhen auf, die auch aufgrund ihrer Sauberkeit nicht nerven.
  • bietet eine schöne Bühnenbreite, vor allem aber eine ungewöhnliche Bühnentiefe, wenn das Musikmaterial das hergibt. Tadellos präzise Ortungsschärfe.
  • ist erstklassig verarbeitet und macht mit ihrer dezenten, gleichwohl nicht biederen Optik in vielen Hörräumen und Wohnzimmern eine gute Figur.

Quelle: Fairaudio 8/2022
Autor: Elmar Salmutter

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KLH Model Three im Test Lite-Magazin 08/2022

Mit dem Model Three führt KLH die Tradition seiner legendären Lautsprecher fort. Das kleinste Familienmitglied der Model-Familie ist anspruchsvoll gestylt und setzt auf altbewährte KLH-Tugenden. Nimmt man sich etwas Zeit für die korrekte Aufstellung, begeistert das Model Three durch seine korrekte, souveräne und ehrliche Musikreproduktion. Hierbei helfen auch die mitgelieferten Stative, die die perfekte Ausrichtung auf den Hörplatz garantieren. Das KLH-Duo steht von nun an optisch wie klanglich im Mittelpunkt, neigt er aber niemals zur Übertreibung. Dank rückseitig platziertem Regler lässt sich der Sound zudem an jede Wohnumgebung und jeden Hörgeschmack anpassen. Anschließend kann man sich seiner Agilität, Grundtondynamik und facettenreichen Wiedergabe dieses Lautsprechers kaum entziehen. Das alles gibt es zu einem wirklich hervorragenden Preis-/Leistungsverhältnis. Das macht das Model Three für uns zu einem absoluten Highlight seiner Klasse!

Quelle: Lite-Magazin 08/2022
Test & Text: Roman Maier

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Neat Majistra im Test Lite-Magazin 06/2022

Die Neat Acoustics Majistra bringt alles mit, was man sich von einem hochwertigen Lautsprecher im Kompaktformat wünschen kann. Wandlungsfähigkeit, eine exzellente Materialqualität, die innovative Ausstattung (Stichwort: Isobarisches Prinzip) und eine hohe Flexibilität. Dazu kommt eine exzellente Klangperformance, sowohl in der Wiedergabe ruhiger wie rockiger Musikstücke. Die Majistra nimmt sich jeden Genres an. Sie löst fein auf und spielt harmonisch. Ein Schönspieler ist sie deshalb aber noch lange nicht, weniger qualitatives Futter deckt sie schonungslos auf. Bei Bedarf krempelt sie aber auch mal so richtig die Ärmel hoch und tritt voll aufs Gaspedal. Dass dieser Zwei-Wege-Lautsprecher dabei nicht auf die Verstärkung durch überteuerte oder überdimensionierte Elektronik angewiesen ist, ist ein weiterer Vorteil. Kurz gesagt: Wer sich für diesen Lautsprecher entscheidet, wird über viele Jahre nicht mehr nach anderen Schallwandlern Ausschau halten.

Quelle: Lite-Magazin 06/2022
Autor: Roman Maier

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Neat Majistra im Audio Test 4/2022

Der Neat Majistra gereicht dem Ruf der englischen Audioschmiede zur Ehre und setzt ein klar audiophiles Statement im Segment der Premium-Lautsprecher. Mit einem Paarpreis von 4 300 Euro und ihren Abmessungen und Einsatzmöglichkeiten werden die Lautsprecher ein breites Publikum ansprechen können.
Durch die Kombination von beeindruckender Basskraft und Feinfühligkeit bieten die Majistra eine umfassend bis zuletzt detailreiche Darstellung aller Arten von Musik in ungeahnter Tiefe und Präzision. Kaufen Sie, wenn Sie können!

Quelle: Audio Test 04/2022

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Testbericht Cyrus Pre XR / Stereo 200

Lange Rede, kurzer Sinn: Die Kombi aus Cyrus Pre-XR und Stereo 200 ist ein klarer Kandidat für die häufig bemühte Metapher „Wolf im Schafspelz“. Es ist schon ziemlich erstaunlich, wie viele Features – und auch schiere Leistung in Watt – die Entwickler in diesen beiden Halbformat-Kistchen untergebracht haben. Im Doppelpack überzeugen die beiden Komponenten durch explosive Dynamik und eine offene, unverhangene, transparente Wiedergabe sowie unterm Strich nachgerade unbändige Spielfreude, bei der für jeden Frequenzbereich reichlich Energie zur Verfügung steht. Wer’s ein Stück weit ausgeruhter oder runder mag, der könnte den Cyrus Pre-XR auch gut mit einer entsprechenden, beliebigen Endstufe paaren, denn der Pre-XR spielt per se außerordentlich ausgewogen auf. Highlight des Ganzen, ich erwähnte es oben schon, ist die extrem flexible Digitalsektion des Pre-XR, mit der man nicht nur HighRes-Material goutieren kann, sondern auch schlechte oder ältere Produktionen. Die Endstufe überzeugt vor allem mit Durchzugskraft und Dynamik – und dadurch, dass man ein solches „Kraftwerk“ bei Bedarf dennoch einfach unter den Arm klemmen und mitnehmen kann.

Quelle: Fairaudio 04/2022
Autor: Jochen Reinecke

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Neat Acoustics Ultimatum XLS – Neat ist mit diesen Wandlern in der Tat ein Wunder gelungen.

Neat ist mit diesen Wandlern in der Tat ein Wunder gelungen. Wer bei Lautsprechern mit wohnraumfreundlichen Maßen keinesfalls auf Bassautorität verzichten und dabei gleich noch den Zwei-Wege-Monitoren eigenen Zauber mit an Bord haben will, wird auf dem aktuellen Markt schwerlich eine bessere Offerte finden!

Quelle: IMAGE Hifi 1/2022
Autor: Ekkehard Strauss

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Cyrus Audio XR-Serie: Eine neue Zeit bricht an

Pre XR: Üppig ausgestatteter Fast-alles-Könner mit zeitgemäßem DAC und hochmoderner, menügesteuerter Technik. Klanglich ohne Fehl und Tadel mit fein ausbalancierter Abstimmung, die genau den richtigen Nerv trifft. Preis/Leistung: HIGHENDIG.

Stereo 200: Kleiner, kühl laufender und hoch effizienter Leistungsriese in moderner D-Schaltung und mit reichlich technischen Finessen ausgestattet. Viel Kontrolle und Autorität, dennoch feingeistig, subtil und wendig. Preis/Leistung SEHR GUT.

Quelle: STEREOPLAY 2/2022
Autor: Roland Kraft

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Neat Acoustics Orkestra Standlautsprecher mit isobarischer Bass-Anordnung

Bei ihrer Aufstellung erweist sich die Orkestra als unkompliziert und kann wie schon angesprochen recht nah an der Rückwand stehen, sie bleibt noch bei 30 Zentimetern Distanz tonal ausgewogen. Wer ihre Abbildungsfähigkeiten ausreizen will, sollte sie dennoch mit etwa einem Meter Abstand zur Rückwand und mindestens eineinhalb Metern Platz zu den Seiten aufstellen. Außerdem sollten die Lautsprecher leicht auf den Hörplatz eingewinkelt werden. Während diese Faustregeln für die meisten größeren Lautsprecher gelten, empfehlen sie sich für die Orkestra insofern besonders, als sie eine räumliche Darstellung vollbringt, die man nicht alle Tage zu hören bekommt.

Quelle: AV Magazin 11/2021
Autor: Marius Donadello

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Der neue Cyrus Pre-XR glänzt in gleich vier Disziplinen

Der neue Cyrus Pre-XR glänzt in gleich vier Disziplinen: Als Vorverstärker liefert er einen überaus klaren, dynamischen und musikalischen Klang, der sich überdies durch eine große Rauscharmut auszeichnet. Zudem brilliert der Pre-XR als DAC: Er konvertiert HiRes-Files bis PCM 384/32 sowie DSD512 mit herrlicher Akkuratesse, Reinheit und Feinauflösung. Dabei ist sein Wandelwerk über sieben verschiedene Filter optimierbar. Vinylisten bietet der Preamp überdies einen amtlichen MM-Phono-Vorverstärker. Freunde der Kopfhörer-Wiedergabe wiederum werden klanglich mit einem vollwertigen Headphone-Amp verwöhnt. All dies steckt im Cyrus-typischen, charakteristischen Halbformat-Gehäuse. Somit erweist sich der Pre-XR als audiophiles Platzwunder. Dabei haben die Briten in puncto Klangkultur und Anmutung einerseits ihre Markenzeichen bewahrt, andererseits jedoch die Verstärkertechnik weiterentwickelt und das Design modernisiert. So punktet der Pre-XR mit einem neuen hochauflösenden Display, mit Touch-Tasten für die sensitive Bedienung und mit einem edlen Finish in mattschwarz-glatter „Phantom Black“-Lackierung. Mit all diesen Plus-Punkten ist der Pre-XR ein echtes Highlight.

Quelle: LITE-Magazin 11/2021
Autor: Volker Frech

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