Beiträge

Was wir an Cyrus lieben, eigentlich immer geliebt haben: Das Design ist ein Klassiker, das Cyrus über die Jahre unverändert gelassen hat. Das Magnesium-Druckguss-Gehäuse selbst dient als großformatige Kühlrippe, die Steuerelemente wie beispielsweise die Druckknöpfe sitzen ergonomisch perfekt. Fast möchte man sie streicheln… Dazu die Cleverness der Entwickler: Unsere Testendstufe Stereo 200 verfügt beispielsweise über eine automatische Impedanzanpassung an das Leistungsgefüge des Lautsprechers… Die Vorstufe Pre.2 DAC ist ein Multieinsatz-Hybride – die klassischen Cinch-Eingänge wurden erweitert um je zwei optische/koaxiale Digital-Eingänge plus USB-Anschluss und rastern bis 24Bit/192 Kilohertz fein… In unserem Test zeigte sich die Kombi heller, transparenter, schneller als manche Mitbewerber. Tipp: Etwas Zeit zum einspielen geben, dann kommen die warmen Momente hinzu. Dann außergewöhnlich druckvoll und spielfreudig.

Ausstattung: sehr gut
Bedienung: sehr gut
Verarbeitung: sehr gut

Klang: 100 Punkte
Preis/Leistung: Sehr gut

Quelle: AUDIO Ausgabe 01/2016
Autor: Andreas Günther

Mit dem uns zum Test überlassenen Duo aus Pre2 Qx DAC und Stereo 200 beweist Cyrus eindrucksvoll, dass die Vor-/Endstufen-Kombination keineswegs zu den Relikten vergangener HiFi-Zeiten gehört und auch mit kompakten Abmessungen höchsten Ansprüchen gerecht werden kann. Dabei präsentiert sich die aus hochwertigen Materialien bestehende, sehr gut verarbeitete, schick designete und modern ausgestattete Vor-/Endstufen-Kombi in allen Belangen auf der Höhe der Zeit. Über allem stehen dabei aber eindeutig die hervorragenden klanglichen Eigenschaften, durch die unsere Testprobanden zu beeindrucken wissen. Hier beweist sich vor allem der dedizierte Vorverstärker-/DAC, als imposanter Allrounder, dessen Spielfreude, Agilität und Ausgewogenheit einfach mitreißen und die sowohl Fans klassischer Klänge wie Freunde handfester Rockstücke schnell in ihren Bann ziehen werden.

Quelle: Lite Magazin 4/2015
Autor: Roman Maier

Den kompletten Test lesen Sie hier.

Im Labor zeigte die vergleichsweise winzige Cyrus-Endstufe bemerkenswerte Leistungen mit Reserven bis weit über 300 Watt pro Kanal. Das Class-D typische Verzerrungs-/ Rauschverhalten bei kleinen Pegeln bleibt hier praktisch aus, die Werte sind alle gut bis exzellent. Erstaunlich ist die ungewohnt hohe Grenzfrequenz, die wir auch für klangrelevant halten.

Beim Stream sind hochkarätig DAC, Netzwerkplayer und Vorstufe unter einem Dach vereint und mit 2790 Euro eher preiswert. Nur ein Analogeingang wird wohl manchem fehlen. Das Ding musiziert schlicht und einfach wie die Hölle, schwungvoll, mit Herz und Seele, dabei geschmeidig und höchst musikalisch. Dasselbe gilt für die zudem bärenstarke neue Endstufe. Chapeau!

Quelle: STEREO 1/2015
Autor: Tom Frantzen

Den kompletten Test finden Sie hier.