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Im Labor zeigte die vergleichsweise winzige Cyrus-Endstufe bemerkenswerte Leistungen mit Reserven bis weit über 300 Watt pro Kanal. Das Class-D typische Verzerrungs-/ Rauschverhalten bei kleinen Pegeln bleibt hier praktisch aus, die Werte sind alle gut bis exzellent. Erstaunlich ist die ungewohnt hohe Grenzfrequenz, die wir auch für klangrelevant halten.

Beim Stream sind hochkarätig DAC, Netzwerkplayer und Vorstufe unter einem Dach vereint und mit 2790 Euro eher preiswert. Nur ein Analogeingang wird wohl manchem fehlen. Das Ding musiziert schlicht und einfach wie die Hölle, schwungvoll, mit Herz und Seele, dabei geschmeidig und höchst musikalisch. Dasselbe gilt für die zudem bärenstarke neue Endstufe. Chapeau!

Quelle: STEREO 1/2015
Autor: Tom Frantzen

Den kompletten Test finden Sie hier.