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„Die Iota Alpha sind direkte und sehr spielfreudige Lautsprecher. Schwächen konnten wir nicht ausmachen, außer wir vergleichen sie direkt mit großen Standlautsprechern. Die haben dann doch mehr Bassfülle. Allerdings ist der Vergleich unfair, denn physikalische Grenzen gibt es selbst für die Alphas. Für kleine bis mittelgroße Zimmer sind sie die erste Wahl. Sie nehmen kaum Platz weg, sind unauffällig und sorgen neben toller Musik auch für ausgezeichneten Sound bei Film und Fernsehen. Besonders die ausgezeichnet ausgeprägte Phantommitte hat uns überzeugt.“

Quelle: Audio Test 5/2017
Autor: Thomas Kirsche / Stefan Goedecke

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Verblüffend komplett und dezent warm spielende Ministandbox,
die luftig und sehr schwungvoll klingt.
Die Basswiedergabe ist in kleinen und mittleren Räumen absolut ausreichend.

Klang: Spitzenklasse
Preis/Leistung: gut-sehr gut

Quelle: STEREOPLAY 7/2017
Autor: Alexander Rose

Den kompletten Test finden Sie hier.

Für ihren Preis lässt sich wohl kaum vermeiden, dass die Neat IOTA Alpha es mit einigen harten Konkurrenten aufzunehmen haben wird, vor allem wenn man bedenkt, dass sich in dieser Preisklasse mehr als genug Lautsprecher am Markt tummeln, die einiges mehr an Holz für’s Geld zu bieten haben. Aber lassen Sie sich von dem kompakten Erscheinungsbild nicht abschrecken. Die IOTAs klingen alles andere als klein und sind – und das ist das Entscheidende – ein wahres Labsal für das Ohr. Wenn für einen guten Lautsprecher bloße Musikalität das Maß der Dinge ist, dann hat die Neat IOTA Alpha davon mehr als reichlich zu bieten. Man spendiere ihr einen guten Verstärker, und schon ist das Lächeln in einem jeden Gesicht vorprogrammiert.

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Quelle: Hifi World März 2017

Außergewöhnlicher geht es kaum: Einen kleineren Standlautsprecher als den kaum kniehohen Neat Iota Alpha hat die Welt wohl noch nicht gesehen, und so ungewöhnlich die Maße sind, so unkonventionell ist das Design dieser Box.

Jenseits dieser bemerkenswerten Erscheinung ist die Iota Alpha ein ultrakompakter Standlautsprecher, der deutlich größer spielt, als er es sein Volumen vermuten lässt.
Bei dieser Box strafen die Ohren die Augen lügen – und damit ist die Iota Alpha ein idealer Kandidat für kleinere Wohnräume.

Quelle: Lite Magazin 02/2017
Autor: Volker Frech

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Um es kurz zu machen: Die Iota Alpha spielt in jeder nur denkbaren musikalischen Lage exorbitant. Café Bleu von The Style Council ist ein gutes Beispiel, bietet das Album doch ausreichend klangliche Herausforderungen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Besenspiel versus Drumcomputer, Klavier versus Synthiegeröchel, Slap-Bass gegen sanften Beckenaufschlag auf dem Ride. Man riecht förmlich den Zigarettenrauch, den der Boogie-Woogie-Spieler zu Beginn ausatmet, so präsent steht der Klang im Raum. Die Schellen des einsetzenden Tamburins lösen sich wie selbstverständlich voneinander und tanzen wie Schneeflocken im Wind – Feinauflösung: fantastisch.Auch gegen die mehr als doppelt so hohe und isobarisch im Bassbereich hochgerüstete Momentum 4i erzielt die Iota Alpha nicht etwas nur die üblichen Achtungserfolge kleiner Kisten, nein, sie entpuppt sich vielmehr als ebenbürtiger Gegner.

In puncto Räumlichkeit und Einbettung der Mitten erweist sie sich – gewiss: bauartbedingt – sogar als überlegen. Sie mag klein und putzig erscheinen, aber Angetreten ist die Iota Alpha, um der Konkurrenz das Fürchten zu lehren.

Quelle: Fidelity No. 28 Ausgabe 06/2016
Autor: Boris Fust